Vorläufiger Vorspann. Zwei Sätze, die den Beitrag öffnen und sagen, worum es geht, ohne schon zu bewerten.
Vorläufiger Text. Ein erster Absatz in der Länge, die ein echter Field-Note-Absatz hat: vier bis fünf Sätze, eine Beobachtung, ein Gedanke dazu, ein Übergang. Nichts hier ist eine Aussage über Rio de Janeiro. Der Absatz prüft nur Laufweite, Zeilenabstand und den Wechsel zwischen Fließtext und Bild.
Vorläufiger Text. Ein zweiter Absatz, etwas kürzer, damit das Verhältnis von langen zu kurzen Absätzen sichtbar wird.
Zwischenüberschrift in realistischer Länge
Vorläufiger Text. Nach der Zwischenüberschrift folgt der längste Absatz des Beitrags. Er darf sechs oder sieben Sätze haben, weil Field Notes Raum für Beobachtung brauchen. Auch hier: keine Behauptung, nur Form. Die Sätze wechseln in der Länge, kurze folgen auf lange, damit der Rhythmus stimmt. Am Ende steht ein Satz, der zum nächsten Absatz überleitet.
Vorläufiger Schluss. Ein Absatz, der den Beitrag zu Ende bringt und auf einen Place verweist, ohne ein Fazit zu erzwingen.